Der Verlobungsring: ein Versprechen für die Ewigkeit

Wir schreiben das Jahr 1477, als der Erzherzog Maximilian I. von Habsburg seiner zukünftigen Gemahlin Maria von Burgund den ersten Verlobungsring in der Geschichte der Menschheit überreicht. Die Idee dahinter, das Versprechen der ewigen Treue, geht ursprünglich aber auf Papst Stephan I. zurück. Bis heute hat sich diese Tradition fortgesetzt, sehr zur Freude vieler Frauen.

Auch wenn es inzwischen vielerorts Usus ist, dass Männer ebenfalls einen Verlobungsring tragen, ist es alleine den Frauen vorbehalten, einen Ring mit Schmuckstein überreicht zu bekommen. Er wird traditionell am linken Ringfinger getragen, auf der Seite des Herzens. Nach der Hochzeit stecken sich viele Bräute den Verlobungsring zusammen mit dem Ehering auf den rechten Ringfinger – sie können ihn aber auch auf dem linken Ringfinger stecken lassen. Da viele Frauen den Schmuckstein jedoch als störend empfinden, weil sie mit ihm überall hängen bleiben, gibt es inzwischen auch andere Ringfassungen, die sich für eine Verlobung eignen. Welche das sind und wo man diese bekommt, wird im nächsten Abschnitt erläutert.

Welche Ringfassungen eignen sich für die Verlobung?

Der klassische Verlobungsring hat eine Krappenfassung: Ein schlichter Ring mit einem Edelstein, der durch drahtförmige Stegen aus einem Edelmetall (u.a. Silber, Platin oder Gold) gehalten wird. Bei der Zargenfassung wird der Diamant in eine Halterung eingefasst – dadurch bekommt er eine zusätzliche Stärkung. Entscheidet man sich für eine Spannfassung, wird der Edelstein zwischen die Enden des Edelmetalls gespannt. Bei der Kanalfassung werden wiederum zwischen den Edelmetallbahnen gleich mehrere Steine nebeneinander angeordnet. Und werden die Steine in kleine Nischen nebeneinander in den Ring gesetzt, spricht man von einer Pavé-Fassung.

Es bleibt also nur noch die Frage offen, wo man heutzutage hochwertige Verlobungsringe wie diese käuflich erstehen kann. Grundsätzlich dürfte man in jedem guten Juwelier fündig werden – vor Ort wie auch im World Wide Web: Über die Internet Präsenz von Wempe gelangt man zum gleichnamigen Onlineshop und kann sich dort den Ring seiner Wahl aussuchen.

News Bild: © Comstock/Stockbyte/Thinkstock

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