Dem Alltagstrott entfliehen – Tipps zur Entspannung und Erholung

Jeden Tag dasselbe: erst die morgendlichen Rituale, dann der Weg zur Arbeit im Auto oder mit der Bahn und schließlich acht bis zwölf Stunden Arbeit vor dem Computer, auf der Baustelle oder in der Werkstatt. Daheim bleibt dann allerhöchstens noch Zeit für das Abendessen vor dem Fernseher, bis man erschöpft ins Bett fällt. Diesem Trott müssen wir, unserer Gesundheit zuliebe, hin und wieder entfliehen.

Öfter etwas Neues sehen – es geht um Kontraste

Es ist nicht immer leicht, das eigene Leben ausschließlich mit schönen Dingen zu füllen. Selbst wenn der Job Erfüllung bringt und Spaß macht, klagen die meisten Deutschen über zu wenig Abwechslung und sich täglich wiederholende Abläufe. Der Weg zur Arbeit, die Gesichter im Büro, der Computermonitor und das Essen in der Werkskantine scheinen irgendwann nur noch fad. Soll sich das nicht negativ auf unsere Stimmung auswirken, müssen wir selbst für Kontraste sorgen. Die können ganz unterschiedlich aussehen. Manchmal genügt es, sich in Gedanken auszuklinken und manchmal muss es doch eine echte Reise sein.

Tapetenwechsel durch Kurzurlaub

Bei der Wahl des Reiseziels geht es vor allem darum, den größtmöglichen Kontrast zum Alltag zu schaffen. Ein Wochenende im luxuriösen 7-Sterne-Hotel Burj al Arab inklusive eigenem Butler und Chauffeur oder ein Survival-Urlaub ohne jeglichen Komfort sind dafür gleichermaßen gut geeignet. Das Reiseziel kann exotisch und ganz und gar fremd oder urtümlich deutsch sein. Die Hauptsache ist, dass wir mal etwas Anderes erleben.

Sport sorgt für erhöhtes Wohlbefinden

Sowohl in der Woche wie auch am Wochenende sorgen sportliche Herausforderungen dafür, dass die Arbeit nicht gänzlich unseren Alltag bestimmt und der Körper einen Ausgleich zu den immer gleichen Denkprozessen und Bewegungsabläufen findet. Joggen im Wald, das Erklimmen einer Kletterwand oder eine beliebige Mannschaftssportart erhöhen das Wohlbefinden maßgeblich. Hobbys ohne sportlichen Aspekt sind auch eine gute Sache, doch nur physische Anstrengungen lassen die Serotoninspiegel ansteigen, um mieser Stimmung vorzubeugen.

Artikelfoto: © istock.com/btrenkel

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